Lohnt sich die Suche über immobilienscout?

Wer auf der Suche nach einer Wohnung, einem Haus oder einem Gewerbeobjekt zur Miete oder zum Kauf ist, der wird recht schnell auf ImmobilienScout24 treffen, da die Seite nach eigenen Angaben der größte deutsche Internetmarktplatz für Immobilien ist.

Über 10 Jahre können Suchende ihre Traumbehausung finden bzw. Vermieter ihre Angebote einstellen. Über 110.000 Anbieter preisen ihre Immobilien an und über 7,5 Millionen Menschen nutzen pro Monat den Service.

Der Vorteil liegt vor allem in der einfachen Suche, die viele Filter zur Verfügung stellt, damit man schnell zum gewünschten Ziel kommt. Zunächst gibt man den Wohnort ein, ob und was man mieten oder kaufen möchte, wie groß und wie viele Zimmer das Objekt sein soll und welchen Preis es kosten soll. Im späteren Verlauf kann dann auch der Objekttyp ausgewählt werden und die gewünschte Ausstattung sowie das Baujahr, was vor allem für Sozialhilfeempfänger wichtig ist.

Doch Immobilienscout ist nicht nur für die Suche nach dem Neuen zu Hause geeignet. Wer Informationen zu Themen wie Baufinanzierung, Hausbau sowie Um- und Ausbau, Umzug und Einrichten braucht, der ist auf der Seite ebenfalls bestens aufgehoben, weil so auftauchende Fragen direkt geklärt werden können.

Die unterschiedlichen Themenbereiche sind mit sehr vielen detaillierten Informationen ausgestattet, sodass beispielsweise diejenigen, die ihren zu Hause ein neues Aussehen verleihen wollen, nachlesen können, wohin sie mit ihren alten Baustoffen können, was es Neues in Sachen nachwachsende Rohstoffe gibt oder welcher Beton sich für das eigene Vorhaben am besten eignet.

Immobilienscout ist schon lange keine Seite mehr für die reine Wohnungssuche, sondern richtet sich an die Menschen, die den Traum von eigenen zu Hause nicht mehr suchen, sondern nur noch individualisieren möchten. Wer zudem noch einen neuen Job, ein neues Auto oder eine tolle Reise sucht, um sich von den Strapazen zu erholen, der wird mit einem Klick zu den Partnerseiten weitergeleitet.

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Der Leipziger Wohnungsmarkt

Leipzig bietet mit seiner großen Zahl an Gründerzeitbauten, den Plattenbausiedlungen im Nordosten und im Westen der Stadt, den Arbeitervierteln in Lindenau und nordöstlich des Zentrums und den nahezu ländlichen Stadtbezirken am Rande der Stadt eine Vielzahl an unterschiedlichsten Wohnmöglichkeiten. Obwohl die Mieten auch in Leipzig in den letzten Jahren stark gestiegen sind, bietet die Stadt in nahezu allen Vierteln preisgünstigen Wohnraum.

Als besonders einfach gestaltet sich die Suche in Vierteln wie Lindenau, Volkmarsdorf oder Reudnitz. In diesen ehemaligen Arbeitersiedlungen lassen sich Wohnungen mit vergleichsweise gehobener Ausstattung zu sehr günstigen Preisen beziehen. Insbesondere nordöstlich des Zentrums entlang der Eisenbahnstraße, das ursprünglich als soziales Problemviertel galt, lohnt sich die Wohnungssuche. Mittlerweile ist das Viertel durch den Zuzug junger Familien und Studenten geprägt, die Stadt hat mit der gezielten Förderung und Begrünung des Viertels zur Aufwertung beigetragen.

Schwieriger ist die Suche nach Wohnraum in der vor allem bei Studenten sehr beliebten Südvorstadt. Im durch zahlreiche Cafés, Kneipen und Restaurants geprägten Szeneviertel sind nur sehr selten freie und bezahlbare Wohnungen zu bekommen. Gleiches gilt für den Stadtteil Schleußig, der aufgrund der zentrumsnahen Lage entlang des Leipziger Auwaldes und der Elster vor allem von Familien bevorzugt wird. Als Alternative zur Südvorstadt und zu Schleußig kann das frühere Industrieviertel Plagwitz empfohlen werden. In den letzten Jahren wurden die ursprünglichen Industriebauten mehr und mehr aufgewertet, Kunst und Kultur hielten Einzug. Vor allem die Wohngebäude entlang des Karl-Heine-Kanals sind gefragt, in den zahlreichen ruhigen Nebenstraßen sind aber nach wie vor zahlreiche, günstige Wohnungen beziehbar.

Alles in allem ist die Lage auf dem Leipziger Wohnungsmarkt entspannt. Wer preisgünstige Wohnungen sucht, kann in fast allen Vierteln fündig werden.

Immobilienmakler

Immobilienmakler gibt es viele. Doch welche sind wirklich gut? Welchen können Sie vertrauen?

Am besten ist es, wenn Ihnen Freunde oder Bekannte jemanden empfehlen können. Doch leider hat man nicht immer die Möglichkeit, sich auf solche Empfehlungen stützen zu können.

Wenn Sie also auf sich alleine gestellt sind, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als im Internet oder im Telefonbuch nach geeigneten Maklern in der Nähe Ihrer Immobilie zu suchen. Es macht nur wenig Sinn, einen Makler zu wählen, der jedes Mal 100 oder sogar 200 km weit fahren muss, wenn er Ihr Haus oder Ihre Wohnung einem Interessenten zeigen muss. Wahrscheinlich würde er das Objekt dann eh gleich zu Beginn ablehnen.

Schauen Sie sich im Internet die Webseiten der verschiedenen Makler an, um festzustellen, ob Ihr Objekt zu seinem Angebot passen würde. Ein Makler, der sich auf den Verkauf von Villen und hochpreisigen Objekten spezialisiert hat, ist sicher nicht der Richtige, wenn Sie eine Einzimmerwohnung verkaufen möchten. Nachdem Sie jetzt so eine Auswahl getroffen haben, können Sie die einzelnen Makler kontaktieren, Ihr Objekt vorstellen und eventuell bei einem persönlichen Gespräch die Bedingungen und Preise des Maklers erfragen.

Die Courtage, die ein Makler verlangt, wird in der Regel erst fällig nach Abschluss des Verkaufes und aufgeteilt zwischen dem Käufer und dem Verkäufer. Viele Makler verlangen jedoch noch eine Einstellungsgebühr, damit sie Ihre Immobilie mit in ihr Repertoire nehmen. Die kann von Makler zu Makler variieren. Manchmal entscheidet auch die gegenseitige Sympathie und ein gewisses Bauchgefühl, wem Sie Ihre Immobilie anvertrauen möchten.

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Die Courtage eines Maklers

Das Honorar eines Maklers nennt man Courtage oder Provision. Anders als Angestellte arbeitet ein Makler auf Provisionsbasis und lebt von diesem Geld.

Die Höhe der Courtage ist abhängig vom Objekt:
Bei Kaufobjekten wird die Provision frei vereinbart und kann bis zu sechs Prozent des Kaufpreises plus der gesetzlichen Mehrwertsteuer betragen. Die Courtagehöhe richtet sich nach der Marktlage. Ein Käufer möchte den möglichst niedrigsten Preis bezahlen und ein Verkäufer den höchsten Gewinn erzielen. Bei Abschluss eines Kaufvertrages wird die Provision mit der Unterschrift des Käufers fällig. Es gibt Exclusivverträge und offene Verträge. Bei Exclusivverträgen wird nur der Makler tätig, bei offenen Verträgen darf der Anbieter auch ohne den Makler tätig werden.
Bei Mietobjekten sucht sich der Vermieter einen Makler. Oftmals muss der neue Mieter die Courtage des Maklers bezahlen. Bei Vermietung ist die Provisionshöhe gesetzlich geregelt und darf bis zu zwei Monatskaltmieten plus gesetzlicher Mehrwertsteuer betragen.
Auch hier wird die Courtage nach Abschluss und Unterschrift des Mietvertrages fällig.
Ohne Zustimmung des Maklers, ist es anders als bei der Kaution nicht möglich, die Provision in Raten zu bezahlen. Sie wird direkt, spätestens 4 Wochen nach Unterschrift des Vertrages in einem Betrag fällig.

Beim Mieten ist die Maklercourtage für viele Menschen oftmals ein Hindernis, denn je höher die Kaltmiete, umso höher die Provision. Dabei besteht der Kontakt zum Makler manchmal nur aus Wohnung aufschließen, besichtigen und Mietvertrag unterschreiben.
Mit Glück findet man einen Vermieter, der einen Makler beauftragt, diesen allerdings selber bezahlt, oder den Mieter nur eine Hälfte der Provision selbst tragen lässt.
Die Maklercourtage nennt man auch Erfolgshonorar, da der Makler seine Provision nur bei erfolgreichem Verkauf oder Vermietung erhält.

Wohnen in der Domstadt

Köln ist eine tolle Stadt zum leben, studieren, arbeiten. Leider ist deswegen die Wohnungssituation in der Domstadt relativ angespannt und die Mieten sind hoch. Wer eine Wohnung sucht, muss daher mit starker oder zumindest zahlenmäßig großer Konkurrenz rechnen. Das gilt besonders für die Suche über Kleinanzeigen, denn wer hier zu lange schläft und nicht am frühen Morgen anruft, hat meist keine Chance mehr auf eine Besichtigung.

Wer einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung bekommen hat, sollte pünktlich erscheinen und dabei um einen guten Eindruck bemüht sein. Denn seriöse Mieter sind den meisten Vermietern lieber als Freaks, auch im toleranten Köln. Wenn dann schon eine Schlange im Treppenhaus vorhanden ist, gilt es abzuwägen, ob sich die Wartezeit lohnt oder nicht.

Wer es sich leisten kann, schaltet einen Makler ein, das erspart zumindest Warteschlangen und überlaufene Besichtigungstermine, kostet aber natürlich Geld. Ist ein Makler daher zu teuer – zwei Monatskaltmieten und die Mehrwertsteuer sind für dessen Dienste einzuplanen – gibt es noch die Option, bei Nachbarn, Kollegen, in der Kneipe oder im Supermarkt auf die Wohnungssuche aufmerksam zu machen und um Mithilfe und Unterstützung zu bitten.

Wer mobil ist, kann seinen Suchradius ausweiten und auch die Randgebiete in Erwägung ziehen, hier ist oft die Situation etwas entspannter und die Mieten etwas niedriger. Daher ist es sicher eine gute Idee, sich nicht zu sehr auf ein bestimmtes Viertel zu verlegen, sondern flexibel in der Stadt zu suchen. Ein bisschen Glück gehört jedoch auch bei der Wohnungssuche in Köln dazu, um etwas schickes und bezahlbares zu finden.

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Wohngeld: Voraussetzungen zur Beantragung

Ein Antrag auf Wohngeld setzt voraus, dass man mit seinen monatlichen Gesamteinnahmen nicht genügend Geld zur Verfügung hat, um angemessene Mietkosten bezahlen und gleichzeitig seinen (ebenfalls angemessenen) Lebensunterhalt bestreiten zu können. Sollten die Mietkosten den Betrag für das ‘angemessene Wohnen’ überschreiten (abhängig vom Bundesland und der Anzahl der Mietparteien), wird der Betrag nur bis zur Grenze der angemessenen Kosten gewährt. Die Definition von angemessenen Mietkosten und eines angemessenen Lebensunterhalts trifft der Staat; die Regelungen hierzu finden sich in den Sozialgesetzbüchern.

Ein Antrag auf Wohngeld setzt ebenso voraus, dass die antragstellende Person kein Sozialgeld bzw. Hartz 4 erhält, da die Mietkosten bei diesen Sozialleistungen bereits übernommen werden.

Ein Antrag auf Wohngeld erfordert eine genaue Prüfung. Der Antragstellende hat seine Gesamteinkünfte, sein Vermögen, seine Gesamtausgaben und seine Mietkosten offenzulegen. Es werden auch genaue Angaben zum Lebenspartner benötigt, sollte man mit einem Lebenspartner zusammenwohnen (sog. Lebensgemeinschaft). Erst danach erfolgt eine (mögliche) Berechnung des Wohngeldes.

Ein Antrag auf Wohngeld kann beispielsweise abgelehnt werden, weil die Gesamteinkünfte, bzw. Vermögenswerte im Einzelhaushalt oder in der Lebensgemeinschaft zu hoch sind. Er kann aber auch abgelehnt werden, weil die angegebenen Einkünfte bzw. Vermögenswerte so gering sind, dass die Mietkosten überwiegender Anschauung nach von diesen geringen Beträgen nicht gedeckt werden können. Im letzteren Fall wird der Antrag also abgelehnt, weil die Prüfung ergibt, dass der Antragsstellende selbst bei Erhalt des Wohngeldes nicht mehr genügend Geld zum Leben zur Verfügung hätte. Das Wohngeld wird dann mit der Begründung abgelehnt, der Antragstellende sollte einen Hartz4- bzw. Sozialgeldantrag stellen. Daraus ergibt sich, dass Arbeitslosengeld bzw. Sozialgeld dem Anspruch auf Wohngeld vorgelagert ist. Erst wenn der Antragstellende glaubhaft darlegen kann, dass der Lebensunterhalt bei Übernahme der Mietkosten bestritten werden kann, hat er einen Wohngeldanspruch.

Im Internet finden sich zahlreiche Online-Rechner, mit denen man seinen Anspruch auf Wohngeld exakt ermitteln kann.

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Internetseiten für WGs in Hamburg

Hamburg, meine Perle! Die hanseatische Stadt im Norden ist eine der reizvollsten Großstädte Deutschlands. Viele Menschen zieht es nach Hamburg, deshalb ist der Wohnungsmarkt auch dementsprechend angespannt. Eine Wohnung zu finden, die vor allem bezahlbar ist, ist nicht leicht, denn der Quadratmeterpreis für eine Bleibe in Hamburg ist ziemlich hoch. Eine gute Alternative zur eigenen Wohnung ist deshalb das Wohnen in einer Wohngemeinschaft. Ein WG-Zimmer in Hamburg zu finden muss nicht schwer sein, denn Hamburg ist eine Studentenstadt und viele junge Menschen leben in der Hansestadt in WGs zusammen. Es gibt einige gute Internetseiten, über die man WGs in Hamburg vermittelt bekommt.

Eine sehr gute Möglichkeit, ein WG-Zimmer zu finden, bietet das Portal www.wg-gesucht.de im Internet. Hier stellen täglich viele Personen Angebote für ein WG-Zimmer ein. Das Gute an dem Portal: Man kann direkt sehen, wie viele Leute in der WG wohnen, welchen Geschlechts sie sind und welches Geschlecht zur Verstärkung der Wohngemeinschaft gesucht wird. Außerdem kann man bei wg-gesucht.de auch ein Gesuch aufgeben.

Über das Immobilienportal www.immobilienscout24.de ist es nicht nur möglich, eine Wohnung zu finden, sondern auch ein WG-Zimmer. Kostenlos ist bei immobilienscout24.de die Aufgabe eines Gesuchs nach einem WG-Zimmer. Das Portal ist benutzerfreundlich und übersichtlich. Ebenso effektiv kann die Suche über die Internetseite www.wohngemeinschaft.de sein. Neben den zahlreichen Angeboten für WG-Zimmer, die täglich aktualisiert werden, besteht auch hier die Möglichkeit, ein individuelles Gesuch aufzugeben. Die Angebote für freie Zimmer sind nach Stadtteilen sortiert. Wenn die Internetseiten nicht den gewünschten Erfolg bringen, ist es natürlich auch eine Überlegung wert, selbst eine große Wohnung zu suchen und eine WG zu gründen.

Tipps für das Beantragen von Wohngeld

Wohngeld kann wichtige finanzielle Zuschüsse in die Haushaltskasse spülen. Die Antragstellung ist vielen Menschen immer noch unangenehm, muss es aber nicht sein. Die wichtigste Information vorab ist: Wohngeld erhält nur, wer unbedingtes Bedürfnis hat. Um Anspruch auf Wohngeld zu haben, müssen zunächst verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden. Die wesentlichen Kriterien hierbei sind:

1) Art des Wohnraums
2) Berechtigung für den Anspruch
3) keine Ausschlussgründe treffen zu

Zu 1): Die Räumlichkeiten, für die das Wohngeld beantragt wird, müssen sich tatsächlich zum Wohnen eignen. Die Wohnung bzw. der Raum muss zudem vom Antragsteller selbst bewohnt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Verwendungszweck. Werden die Räumlichkeiten gewerblich genutzt, besteht generell kein Anspruch auf Wohngeld.

Zu 2): Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Mietzuschuss (für Mieter einer Wohnung) und Lastenzuschuss (für Eigentümer eines Eigenheims). Nicht wohngeldberechtigt sind unter anderem Empfänger von Arbeitslosengeld II, Empfänger von Sozialhilfe, Grundsicherung, Verletztengeld, BAföG und weiteren staatlichen Zuschüssen. Der Anspruch auf Wohngeld bzw. den Lastenzuschuss ist nicht zwingend an die deutsche Staatsangehörigkeit gebunden; d.h. auch ausländische Mitbürger können wohngeldberechtigt sein.

Zu 3): Es existiert eine Reihe von Punkten, in deren Fall das Zahlen von Wohngeld verwehrt wird. Dazu zählt zum einen der obig bereits erwähnt Bezug anderer Leistungen, aber auch andere Kriterien können theoretisch zum Ausschluss führen. Es muss ein Mindesteinkommen vorliegen (374 Euro für Alleinstehenden, 338 Euro pro Person bei einem Paar), das eigene Vermögen darf die Höchstgrenze von 60.000 Euro nicht überschreiten und der Betrag des zu zahlenden Wohngelds muss über 10 Euro liegen. Außerdem kann grundsätzlich nur für einen Wohnraum Wohngeld beantragt werden.

Achten Sie bei der Antragsstellung darauf, dass sämtliche Unterlagen vollständig sind, und seien Sie darauf gefasst, dass Ihr Sachbearbeiter Nachfragen haben bzw. weitere Dokumente anfordern wird.